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2022 05 17 podium teaser17.05.2022 - Alle fünf Jahre wählen die Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen einen neuen Landtag. Sie entscheiden, welche Mitglieder und Fraktionen im Landtag vertreten sind. Dabei bestimmen sie die politische Ausrichtung des Landes. Am vergangenen Sonntag (15.5.) war es wieder soweit.


 


Um sich einen guten politischen Überblick zu verschaffen, besuchten einige Schülerinnen und Schüler unserer Schule eine Podiumsdiskussion zur NRW-Landtagswahl im Fritz-Henssler-Haus.

Im Publikum nahmen somit die Gy1 b mit der KGM2 und KGM3 Platz und warteten gespannt auf die Aussagen folgender Politikerinnen und Politiker: Ann-Christin Huber (Die Linke), Matthias Hienhoff (CDU), Michael Röls (Die Grünen), Anja Butschkau (SPD) und Nils Mehrer (FDP).

Die Fragen für die Diskussion wurden bereits im Voraus vom Jugendbund vorbereitet.
Innerhalb von 90 Sekunden sollten Vertreter der jeweiligen Partei die Fragen zu Kinder- und Jugendthemen beantworten.

Wahlalter-Absenkung
Eine der ersten Fragen ist die Absenkung des Wahlalters. Die Linke ist dafür, dass man schon mit 14 Jahren wählen darf. Für sie ist es nämlich wichtig, dass Kinder und Jugendliche die Chance haben an der Politik teilnehmen können.
Auch Die Grüne und die SPD sind für eine Wahlalter-Absenkung. Jugendliche ab einem Alter von 16 Jahren, sollen in der Politik mitbestimmen dürfen.
Die CDU stimmt einer Wahlalter-Absenkung nicht zu.

Bildung statt Waffen
Des Weiteren wurde der Bildungsbereich angesprochen. Die SPD äußerte, dass sie besonders Förderschülerinnen und -schüler den Einstieg ins Berufsleben erleichtern will.

Forderung, Einbringung der Schüler in die Politik, Kosten durch Digitalisierung und Diskriminierung an Schulen, sind weitere Themen der Podiumsdiskussion.

Die Linke ist für eine Gleichberechtigung. Beispielsweise soll die Mensa für alle kostenlos sein. Das Geld, das sonst in den Waffen einfließt, soll in die Bildung eingesetzt werden. Zudem sollen Aufklärungsarbeiten an den Schulen erfolgen und es soll keine Diskriminierung gegen Frauen geben.

Mehr Chancengleichheit – weniger Diskriminierung
Auch die Die Grüne ist für eine Chancengleichheit. Sie will, dass es in jedem Viertel die besten Schulen gibt. Dabei verhindert die Diskriminierung die richtige Entfaltung der Kinder.

Die SPD setzt sich für Gerechtigkeit ein und möchte damit beginnen, erste Schulen digital auszustatten. Die FDP möchte darüber hinaus dafür sorgen, dass es auch digitale Hausmeister gibt.

Studium ohne Schulabschluss für Geflüchtete aus der Ukraine
Die Linke wünscht sich, dass kein Unterschied zwischen den Geflüchteten gemacht wird, denn sie sind alle aus demselben Grund geflüchtet, nämlich aufgrund der gefährlichen und schlechten Lage in ihrem Heimatland.

Die FDP äußerte sich zum Thema der Leistungen und kritisiert, dass Leute, die von Hartz IV leben, 80% des verdienten Geldes zurückzahlen müssten, weshalb es sich für die meisten nicht lohne, arbeiten zu gehen.

Kurz vor Schluss fordert Die Grüne eine Kindergrundsicherung. Denn viele Kinder wissen gar nicht, dass sie Rechte haben. Grund dafür ist: dass diese nicht im Grundgesetz stehen.

ÖPNV – für 9 Euro mit Bus und Bahn
Ein weiteres Thema: Das 9€-Ticket. Dieses soll es für drei Monate geben. Die Grüne will, dass für alle Jugendliche bis 18, der
ÖPNV kostenlos ist. Das ÖPNV Grundangebot ist sonst auch noch preislich zahlbar.
Zudem wurden auch die unsicheren Radwege thematisiert, um die sich die SPD kümmern will.


Anissa Chargui, Gy12b, für das Wirtschaftsgymnasium


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Zurück im Unterricht führten wir dann noch die Juniorwahl zur Landtagswahl durch. Hier ist das Gesamtergebnis aller teilnehmenden Schulen:

2022 05 17 Juniorwahl22

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