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Stundentafel

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Unterrichtsfächer
Berufsbezogener Lernbereich - Zahnmedizinische Assistenz
- Leistungsabrechnung
- Rechts- und Wirtschaftsbeziehungen
- Praxismanagement
- Datenverarbeitung
- Fremdsprache Englisch
berufsübergreifender Lernbereich - Religionslehre
- Politik/Gesellschaftslehre
- Deutsch/Kommunikation
- Sport/Gesundheitsförderung
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Unterrichtsorganisation

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Tage
Der Unterricht findet in Teilzeitform statt, d. h. es gibt zwei Schultage pro Woche mit in der Regel je 6 Unterrichtsstunden.
Der 1. Berufsschultag ist für unsere 13 Klassen meistens der Mittwoch. Der 2. Berufsschultag findet je nach Klasse am Montag, Dienstag, Donnerstag oder Freitag statt.
Form
Der Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf zur/zum Zahnmedizinischen Fachangestellten vom 15. Mai 2001 ist in Lernfelder und nicht mehr in Fächer unterteilt. Handlungsorientierung und das Lösen von fächerübergreifenden Problemsituationen aus dem Praxisalltag ist deshalb jetzt ein durchgängiges Unterrichtsprinzip.
In einem neu eingerichteten Zahnlabor können alle Arbeits- und Problemsituationen nachgestellt und gelöst werden. Das Labor ist mit allen Geräten, Instrumenten und Materialien einer Zahnarztpraxis sowie auch mit einer kleinen Praxisverwaltung ausgestattet.
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Dauer der Ausbildung

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Ausbildungszeit
Die Ausbildungsdauer beträgt in der Regel 3 Jahre.
Eine Verkürzung auf 2 Jahre ist möglich, wenn die Allgemeine Hochschulreife nachgewiesen wird. Die Ausbildung kann auf 2 1/2 Jahre verkürzt werden, wenn zuvor die Fachoberschulreife attestiert wurde.
Zusätzlich ist eine um ein halbes Jahr vorgezogene Prüfung immer dann statthaft, wenn in der Berufsschule zuvor ein Nachweis über mindestens gute Leistungen in „Zahnmedizinische Assistenz“ und „Abrechnungswesen“ sowie mindestens gute bis befriedigende Leistungen in jedem weiteren Prüfungsfach erbracht werden kann.
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Prüfungen

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Zwischenprüfung
Die Zwischenprüfung dient der Ermittlung des Ausbildungsstandes und findet vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres ( im Februar ) statt. Sie wird schriftlich ( multiple choice, 90 Minuten ) anhand praxisbezogener Aufgaben in folgenden Prüfungsgebieten durchgeführt: - Durchführen von Hygienemaßnahmen
- Hilfeleistungen bei Zwischenfällen und Unfällen
- Assistenz bei konservierenden und chirurgischen Behandlungsmaßnahmen
- Anwenden von Gebührenordnungen und Vertragsbestimmungen
Abschlussprüfung
Die Abschlussprüfung besteht aus einem schriftlichen und einem praktischen Teil. Sie erstreckt sich auf alle Fertigkeiten und Kenntnisse, die Gegenstand der Berufsausbildung waren.
I. schriftlicher Teil - Behandlungsassistenz ( 150 Minuten )
- Praxisorganisation und - verwaltung ( 60 Minuten )
- Abrechnungswesen ( 90 Minuten )
- Wirtschafts- und Sozialkunde ( 60 Minuten )
- Röntgen ( 30 Minuten )
II. praktischer Teil - Patientengespräche personenorientiert und situationsgerecht führen
- Prophylaxemaßnahmen demonstrieren oder
- Materialien, Werkstoffe und Arzneimittel vorbereiten und verarbeiten; den Einsatz von Geräten und Instrumenten demonstrieren
Der Prüfling soll in höchstens 60 Minuten eine komplexe Prüfungsaufgabe bearbeiten und in einem Prüfungsgespräch erläutern.
Prüfungszeugnisse der Zahnärztekammer
Bei bestandener Abschlussprüfung erhalten die Prüflinge ein Prüfungszeugnis und einen Röntgennachweis von der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe.
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Zeugnisse der Berufsschule

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Zeugnisse des Robert - Schuman - Berufskollegs
Die Schülerinnen und Schüler erhalten in den ersten beiden Ausbildungsjahren am Ende des Schuljahres ein Jahreszeugnis.
In der Oberstufe wird zusätzlich ein Halbjahreszeugnis ausgestellt.
Am Ende der Berufsschulzeit erhalten die Schülerinnen und Schüler ein Berufsschulabschlusszeugnis, wenn die Note mangelhaft in maximal einem Fach erfolgte.
Sollte dies nicht der Fall sein so bekommen die Schülerinnen und Schüler ein Berufsschulabgangszeugnis.
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Stand: Juli 2010
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