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Zwischenprüfung

In der Mitte des zweiten Ausbildungsjahres muss eine Zwischenprüfung abgelegt werden. Die Teilnahme an der Zwischenprüfung ist Voraussetzung für die Zulassung zur Abschlussprü-fung. Sie dauert zwei Stunden und umfasst in der Regel ca. 40 bis 50 Fragen in programmierter Form in den Fächern Arbeitsorganisation, Versicherungswirtschaft und Wirtschafts- und Sozialkunde.

Abschlussprüfung

Die Abschlussprüfung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen/ zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzen ist eine bundeseinheitliche Prüfung, die zu einem identischen Zeitpunkt an allen Prüfungsorten von Industrie- und Handelskammern (IHKs) durchgeführt wird. Im Rahmen der Prüfung werden die Kompetenzbereiche Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz in Bezug auf die vermittelten Lernziele der Ausbildungsordnung geprüft.

Die Prüfung besteht aus den vier Prüfungsbereichen

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Versicherungswirtschaft und Leistungsmanagement (für Auszubildende der Fachrichtung Versicherung) bzw. Versicherungswirtschaft und Immobilienfinanzierung (für Auszubildende der Fachrichtung Finanzen);

Wirtschafts- und Sozialkunde;

Kundenberatungsgespräch;

Fallbezogenes Fachgespräch.

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Sie wird in den Prüfungsbereichen 1 und 2 bei beiden Fachrichtungen schriftlich und in den Prüfungsbereichen 3 und 4 mündlich durchgeführt.

Im schriftlichen Prüfungsbereich Versicherungswirtschaft und Leistungsmanagement bzw. Immobilienfinanzierung wird die Fach- und Methodenkompetenz durch offene und halboffene praxisbezogene Aufgaben und Fälle überprüft. Im Prüfungsbereich Wirtschafts- und Sozialkunde dominieren gebundene Aufgabentypen.

Im Kundenberatungsgespräch erhält der Prüfling zwei Aufgaben zur Auswahl, in denen neben der Fach- und Methodenkompetenz auch die Sozialkompetenz Gegenstand der Prüfung ist. Bei den Aufgaben handelt es sich um offene Fallsituationen, bei denen die produktbezogenen betrieblichen Ausbildungsschwerpunkte des/ der Auszubildenden zugrunde gelegt werden. Der Prüfling soll zeigen, dass er Gespräche mit Kunden situationsbezogen vorbereiten, verkaufsorientiert führen und auf Kundenargumente angemessen reagieren kann.

Da jedes Unternehmen eigene prozessorientierte Schritte festlegt, können die damit in Verbindung stehenden Qualifikationen besonders gut in einem fallbezogenen Fachgespräch geprüft und bewertet werden. Dazu soll der Prüfling in zwei Wahlqualifikationseinheiten je eine Fachaufgabe im Betrieb selbstständig durchführen. Durch diese Fachaufgaben soll der Prüfling zeigen, dass er komplexe Aufgaben bearbeiten, seine Vorgehensweise begründen, Problemlösungen in der betrieblichen Realität erarbeiten, Hintergründe und Schnittstellen erläutern und seine Ergebnisse bewerten kann. Für jede der beiden im Betrieb durchgeführten Fachaufgaben hat er einen höchstens dreiseitigen Report rechtzeitig vor der Prüfung bei der IHK einzureichen. Der Prüfungsausschuss wählt anhand der eingereichten Reports eine Fachaufgabe und damit auch die Wahlqualifikationseinheit aus, die Grundlage des Fachgesprächs sein soll.



Galerie

In der Galerie zeigen wir Lehrer, Schüler, Gäste, Bilder von Klassenfahrten, Feiern, Abschlussprüfungen usw.  mehr



Kollegium

An unserer Schule arbeiten über 100 Lehrerinnen und Lehrer. Wir stellen die Kolleginnen und Kollegen mit besonderen Funktionen vor.  mehr



Rundgang

Ein Blick auf unsere Schule, die Klassenräume, Funktionsräume, Büro, Cafeteria .  mehr

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