Robert-Schuman-Berufskolleg
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Gespräche mit den Bewohnern beeindruckten die KiGs nachhaltig09.04.2019 - Einen spannenden Perspektivwechsel erlebte eine Mittelstufenklasse der Kaufleute im Gesundheitswesen als sie Anfang April im Rahmen eines Unterrichtsgangs im Seniorenzentrum Ickern hospitieren durfte. Es folgt ein Bericht von Julia Mattutat, Schülerin der KGM1+:


Am Freitag, den 05. April 2019, hospitierte die KGM1+ des Bildungsgangs Kaufleute im Gesundheitswesen im „Seniorenzentrum Ickern“ der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Castrop-Rauxel. Ziel war es den Berufsschülerinnen und Berufsschülern die Theorie zur stationären Pflege aus der Berufsschule hinsichtlich der Pflegegrade, Dokumentation und des Pflegepersonalstärkungsgesetzes durch Praxiserfahrung näher zu bringen. Vor Ort wurde die Berufsschulklasse von der Einrichtungsleitung Frau Körner begrüßt und anschließend in Teams auf Pflegefachkräfte aufgeteilt, um nach Einverständnis durch die Bewohner/-innen (Pflegegrad 3 bis 5) bei deren Versorgung zuzuschauen. 

Die Pfleger/-innen und die Leitung nahmen sich viel Zeit für die Fragen der Schüler/-innen.

Auffällig war, dass die Pflegerinnen und Pfleger ihren Beruf mit viel persönlicher Zuwendung ausüben und während der Versorgung auch immer wieder das Gespräch mit den Bewohnerinnen und Bewohnern suchen. In Diskussionen mit den Fachkräften wurde deutlich, dass sie sich mehr Zeit für die einzelnen Bewohner/-innen wünschen, um mehr „am Menschen selbst“ arbeiten zu können, die Dokumentation allerdings viel Zeit in Anspruch nimmt. In einem anschließenden Impulsvortrag zum Thema Pflegepersonalstärkungsgesetz durch Frau Körner wurde der Berufsschulklasse eine andere Sichtweise auf das Thema gewährt, da das Seniorenzentrum direkt von diesem Gesetz betroffen ist und so von den Vor- und Nachteilen berichten konnte. Im Anschluss daran wurde das Pflegeleitbild der AWO vorgestellt, welches vorsieht, dass jede/r Bewohner/-in als Individuum gesehen wird, der bzw. dem sowohl eine emotionale als auch psychische Sicherheit gegeben werden muss. Jedes Individuum hat ein Recht auf Selbstbestimmung und seine Fähigkeiten sollen mindestens erhalten, aber bestenfalls gefördert werden. Auch für Fragen der KGM1+ wurde sich ausreichend Zeit genommen.Gespräche mit den Bewohnern beeindruckten die KiGs nachhaltigNach einer kleinen Pause gab es die Gelegenheit den Pflegebedürftigen Fragen zu stellen, die die Berufsschüler und Berufsschülerinnen im Voraus gesammelt hatten. Dabei fiel auf, dass sich viele der Bewohner/-innen wohl fühlen und die Angebote, die die AWO ihnen bietet, wie zum Beispiel Frühlings- und Weihnachtsfeste oder auch gemeinsame Urlaube, sehr zu schätzen wissen. Auch das Leitbild kommt bei den Bewohnerinnen und Bewohnern an und trotz ihrer Einschränkungen fühlen sie sich als selbstständige Menschen.Im Nachgang traf sich die Berufsschulklasse mit ihren Lehrkräften für das Fach Steuerungs- und 

Abrechnungsprozesse Frau Beier und Herrn Kowalzik und reflektierte den Tag. Dabei konnten die Eindrücke des Tages geschildert und davon erzählt werden, wie der Tag, von der Versorgung bis hin zu den Gesprächen mit den Pflegebedürftigen, empfunden wurde. Für alle war der Tag ein großer Erfolg und hat dazu beigetragen, zu verstehen wie die Theorie im Berufsalltag umgesetzt werden kann. Auch in Zukunft, so ergab die abschließende Online-Evaluation, sollte diese Form der Kooperation mit der AWO Ickern für ein zunehmendes Praxisverständnis aufrechterhalten werden.
Abschließend möchten wir uns bei Frau Körner und ihrem Team des AWO Seniorenzentrums Ickern für die Gastfreundschaft, Offenheit und Bewirtung bedanken.

Verfasst von Julia Mattutat (KGM1+)

Der Einblick in die Pflegepraxis und -organisation vertiefte das theoretische Wissen.

Die Dokumentation ist wichtig, braucht aber viel Zeit.

 

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