Robert-Schuman-Berufskolleg
der Stadt Dortmund


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2018 06 07 Schiffsbau teaser07.06.2018 - Unsere Reise in das ferne Papenburg begann am 17.05.18 mit der geplanten Abfahrt um 08:30 Uhr. Nachdem auch der/die letzte Schüler/-in aus den Klassen TKU2 und TKM1 angekommen ist, fuhr unser Busfahrer Martin los Richtung Papenburg. Jeder einzelne Platz im Bus war belegt.


Die dreistündige Busfahrt bestand aus einer langen Runde Stadt-Land-Fluss mit Schüler/-innen aus beiden Klassen und einem Ems-Quiz von Herrn Breker.

Nach drei schnell vergangenen Stunden waren wir auch schon an unserem Ziel angekommen und machten uns auf den Weg zu unserem Mittagessen. Dafür haben wir uns wieder in die beiden Klassen aufgeteilt und haben mit unseren Lehrern, Frau Niehusmann, Frau Beier und Herrn Breker, ein leckeres Mittagessen genossen. Die TKM aß im Wirtshaus am Zeitspeicher, während die TKU sich am mongolischen All-you-can-eat Buffet bediente.

2018 06 07 Gruppenfoto TKU2

2018 06 07 Gruppenfoto TKM

 

 

 

 

 

 

Anschließend ging es mit dem Bus weiter durch Papenburg. Wir hatten vorher unsere Guides/Reiseführer für den Tag am Zeitspeicher abgeholt, welche uns nun einige Fakten über Papenburg erzählten:
2018 06 07 PapenburgFrüher gab es 23 Werften rund um und in Papenburg, davon wurden 18 Werften irgendwann aufgekauft. Die Werften wurden benötigt um Torf zu transportieren, wofür Schiffe eingesetzt wurden. Früher wurden Schiffe von den Niederlanden oder Ostfriesland aufgekauft und nach Papenburg gebracht bis man beschloss, selber Schiffe zu bauen um Torf zu transportieren.

Heutzutage gibt es nur noch eine Werft: Die Meyer Werft. Früher mussten die Siedler die Kanäle ausgraben und verbreitern damit die Schiffe sich fortbewegen konnten. Deshalb sind heute ca. 40 km Kanäle in der Umgebung von Papenburg vorzufinden.
Heute müssen die fertig gebauten Kreuzfahrtschiffe eine ca. 43 km lange Strecke auf der Ems bis zum offenen Meer hinter sich bringen, bevor die Schiffe zum ersten Mal auf offener See fahren können. Auf der Strecke gibt es Brücken und Schleusen, durch die das Schiff nach Vollendung gezogen wird.

Ca. 3.500 Mitarbeiter arbeiten momentan in der Meyer Werft, die es seit 1795 gibt. Das Areal ist in mehrere Teile gegliedert. Neben den beiden Hallen gibt es separat eine Halle zum Schweißen, ein Gebäude, indem die Entwürfe entstehen, ein hauseigener Kindergarten und vieles mehr. Halle sechs ist die größte Halle an dem Standort und damit ist die Maximalgröße der Schiffe eingeschränkt. Alle Schiffe, die von den Redereien in Auftrag gegeben werden und nicht für die Hallen in Papenburg geeignet sind, werden in einer größeren Werft der Familie Meyer in Finnland hergestellt.
 
Nach unserer kleinen Rundfahrt durch Papenburg sind wir zum Gelände der Meyer Werft gefahren. Zuerst ging es zu einer kleinen Einleitung ins Kino, wo gezeigt wurde, wie sich das Familienunternehmen selbst und die Technik der Schiffbau-Branche entwickelt haben. In der Ausstellung konnten wir die Kühlung für den Motor als Model und die Strukturen und Baupläne der einzelnen Decks betrachten. Außerdem waren 1:100 Modelle der Schiffe die in der Werft gebaut wurden ausgestellt, um die Vielfalt in Größe und Art der Schiffe, die in der Werft gebaut werden, zu präsentieren.

In dem nächsten Teil der Führung konnten wir in die Hallen schauen und die Handwerker beim Arbeiten beobachten. Die neue Aida Nova stand fast fertig in der Halle und die 2018 06 07 SchiffsbauSpectrum of the Seas von Royal Caribbean wurde Stück für Stück zusammen gepuzzelt. Es war sehr beeindruckend diese Riesen in der Halle zu bewundern! Überall wurde geschweißt und gehämmert.

In den folgenden Räumen hatte man auf der einen Seite eine große Fensterwand, um in die Halle zu schauen und auf der anderen Seite des Raums waren Kabinen nachgebaut, welche für die zuvor in der Werft gebauten Schiffe entworfen wurden, z.B. der Disney Cruise Line.

Die kleinere Halle - Halle fünf - dient zurzeit zur Herstellung von den einzelnen Blöcken für die Schiffe in Halle sechs. Hier durften wir sogar in die Halle. Es roch stark nach Metall und man konnte sich nun die Dimension der Schiffe noch besser vorstellen, da wir plötzlich unten standen und nach oben schauen mussten und nicht mehr nach unten auf die Schiffe, was den Eindruck nochmal verstärkte.

Nach dieser langen Führung und den vielen Eindrücken ging es auch schon wieder mit dem Bus zurück nach Dortmund, wo wir gegen 20 Uhr wieder ankamen. Auch auf der Rückfahrt haben wir uns die Zeit mit einer Runde Stadt-Land-Fluss und mit einem von den Lehrer/-innen vorbereiteten Quiz zur Meyer Werft vertrieben. Wir konnten tolle Preise, wie Schlüsselanhänger der Werft und Modellschiffe, gewinnen. Es war ein absolut gelungener Ausflug, den wir nur weiterempfehlen können!


Ann-Kathrin Thoms aus der TKM

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